Du möchtest einen Onlinekurs erstellen, verkaufen oder als digitales Produkt in dein bestehendes Business integrieren? Dann brauchst du früher oder später eine passende Online-Kurs-Plattform. Die Auswahl ist groß: Es gibt deutsche Anbieter wie Ablefy, Coachy oder Memberspot, internationale All-in-One-Lösungen wie Kajabi, Teachable und Thinkific sowie spezialisierte Systeme wie ThriveCart Learn.
In diesem Ratgeber bekommst du einen praxisnahen Überblick über wichtige Online-Kurs-Plattformen, ihre Stärken, Schwächen, Preismodelle und Einsatzbereiche. Ziel ist nicht, „die eine beste Plattform“ zu küren, sondern dir zu helfen, die passende Lösung für dein Vorhaben zu finden.
Hinweis: Preise und Funktionen ändern sich regelmäßig. Die folgenden Angaben wurden im Juli 2026 anhand offizieller Anbieterinformationen und aktueller Preisübersichten geprüft.
Worauf du bei einer Online-Kurs-Plattform achten solltest
Bevor du dich für ein Tool entscheidest, solltest du nicht nur auf den monatlichen Preis schauen. Viel wichtiger ist die Frage, welches Geschäftsmodell du mit deinem Onlinekurs verfolgst.
Einsteiger brauchen meist eine einfache Kursstruktur, Zahlungsabwicklung und möglichst wenig Technik. Fortgeschrittene Anbieter achten stärker auf Upsells, Automationen, Affiliate-Funktionen, Mitgliederbereiche, Community-Features und professionelle Verkaufsprozesse. Unternehmen wiederum benötigen oft DSGVO, Rollenrechte, Zertifikate, White-Label-Optionen, Reporting und zuverlässigen Support.
Deutscher oder internationaler Anbieter?
Eine zentrale Entscheidung ist die Frage: deutschsprachige Plattform oder internationaler Anbieter?
Deutsche Plattformen haben oft Vorteile bei Sprache, Support, DSGVO, Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung im DACH-Raum. Das ist vor allem dann wichtig, wenn du digitale Produkte an Endkundinnen und Endkunden in Deutschland oder Österreich verkaufst.
Internationale Anbieter punkten häufig mit größerem Funktionsumfang, stärkerem Ökosystem, modernerem Design oder mehr Marketing-Funktionen. Dafür musst du bei Themen wie Datenschutz, Rechnungen, Umsatzsteuer, Reverse Charge, Zahlungsabwicklung und rechtssicherer Nutzung genauer hinsehen.
Meine Einschätzung: Wer im DACH-Raum startet und eine saubere, unkomplizierte Lösung sucht, ist mit deutschen Plattformen oft besser beraten. Wer ein stark internationales Online-Business mit komplexen Funnel- und Community-Strukturen aufbauen möchte, kann sich Kajabi, Teachable oder Thinkific ansehen.
All-in-One-Plattform oder einzelne Tools?
All-in-One-Plattformen versprechen, alles in einem System abzubilden: Kursbereich, Website, Landingpages, E-Mail-Marketing, Zahlungen, Community und Automationen. Das klingt attraktiv, kann aber auch Nachteile haben.
Der Vorteil: Du hast weniger Tool-Chaos und musst weniger Schnittstellen verbinden. Der Nachteil: Wenn ein Teilbereich nicht gut genug ist, bist du trotzdem an das Gesamtsystem gebunden. Außerdem werden All-in-One-Lösungen oft teurer, sobald du mehr Produkte, Kontakte, Admins oder erweiterte Funktionen benötigst.
Für viele Anbieter ist daher eine modulare Lösung sinnvoll: Kursplattform plus Zahlungsanbieter plus E-Mail-Marketing-Tool. Wer jedoch möglichst schnell starten will und keine Lust auf Technik hat, kann mit einer guten All-in-One-Plattform trotzdem richtig liegen.
Die wichtigsten Online-Kurs-Plattformen im Vergleich
1. Ablefy
Ablefy, früher Elopage, zählt zu den bekanntesten deutschen Plattformen für digitale Produkte, Onlinekurse, Memberships und Zahlungsabwicklung. Der große Vorteil: Ablefy kombiniert Kursplattform, Checkout, Zahlungsabwicklung, Rechnungsstellung und Verkaufsfunktionen in einem System.
Besonders interessant ist Ablefy für Anbieter im DACH-Raum, die Onlinekurse, digitale Produkte, Coachings oder Mitgliederbereiche verkaufen möchten und dabei Wert auf eine professionelle Verkaufsabwicklung legen.
Aktuell startet Ablefy beim Tarif Essential 3.0 ab 39 Euro netto pro Monat. Weitere Tarife liegen unter anderem bei 69 Euro, 129 Euro und deutlich höheren Enterprise-/Premium-Stufen. Ablefy bietet zudem eine 14-tägige Testphase.
Vorteile:
Ablefy bietet starke Verkaufsfunktionen, flexible Produktmodelle, Zahlungsabwicklung, Landingpages, Kursbereiche, Automationen und viele Integrationen. Für deutschsprachige Anbieter ist vor allem die Kombination aus Kursplattform und Zahlungslogik attraktiv.
Nachteile:
Die Kosten können bei wachsendem Umsatz und erweiterten Funktionen steigen. Außerdem ist Ablefy umfangreich – wer nur einen sehr einfachen Kursbereich benötigt, empfindet die Plattform möglicherweise als zu komplex.
Geeignet für:
Coaches, Berater, Agenturen, Creator und Anbieter digitaler Produkte im DACH-Raum, die professionell verkaufen möchten.
2. Coachy
Coachy ist eine deutsche Lernplattform für Onlinekurse und Mitgliederbereiche. Der Fokus liegt auf einfacher Bedienung, schnellem Aufbau eines Kursbereichs und einer deutschsprachigen Nutzeroberfläche. Zahlungen können über externe Anbieter wie Digistore24, Ablefy oder andere Systeme angebunden werden.
Coachy startet aktuell bei 42 Euro pro Monat bei monatlicher Zahlung beziehungsweise 35 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlung. Der Deluxe-Tarif liegt bei 78 Euro monatlich beziehungsweise 65 Euro bei jährlicher Zahlung. Eine 30-tägige Testphase ist verfügbar.
Vorteile:
Coachy ist einfach zu bedienen, komplett auf Deutsch verfügbar und gut geeignet, wenn du schnell einen geschützten Kursbereich erstellen möchtest. Auch Integrationen mit E-Mail-Marketing-Tools und Automatisierungsdiensten sind möglich.
Nachteile:
Coachy ist weniger ein komplettes Verkaufs- und Marketing-System als vielmehr eine Lernplattform mit Mitgliederbereich. Für Zahlungsabwicklung, komplexe Funnel oder E-Mail-Marketing brauchst du meist zusätzliche Tools.
Geeignet für:
Einsteiger, Coaches und kleinere Anbieter, die einen übersichtlichen Kursbereich auf Deutsch benötigen.
3. Memberspot
Memberspot ist eine deutsche Plattform für Onlinekurse, Mitgliederbereiche, Community und mittlerweile auch KI-gestützte Lernfunktionen. Besonders spannend ist der Fokus auf eine moderne Lernumgebung, App-Optionen und KI-Funktionen wie einen AI Assistant beziehungsweise ein „Second Brain“ für Kursinhalte.
Der Starter-Tarif beginnt aktuell bei 49 Euro pro Monat. Laut Anbieter umfasst dieser Tarif unter anderem einen Kurs, 100 Mitglieder, einen Lernbereich und unlimitierte Video-Uploads. Memberspot bietet eine 14-tägige Testphase.
Vorteile:
Memberspot wirkt moderner als viele klassische Kursplattformen und ist besonders interessant, wenn Lernbereiche, Community, App-Nutzung und KI-Funktionen wichtig sind.
Nachteile:
Im günstigsten Tarif sind Anzahl der Kurse und Mitglieder begrenzt. Für größere Projekte oder KI-Funktionen werden höhere Tarife relevant.
Geeignet für:
Coaches, Trainer, Agenturen und Unternehmen, die eine moderne deutschsprachige Lernplattform suchen.
4. e-Mentor
e-Mentor ist ein deutscher Anbieter, der vor allem durch sein anderes Preismodell auffällt. Statt klassischer monatlicher Fixkosten arbeitet e-Mentor mit Umsatzbeteiligung beziehungsweise individuellen Preismodellen. Dadurch kann die Plattform für Anbieter interessant sein, die anfangs geringe Fixkosten bevorzugen.
Laut aktueller Anbieterinformation unterstützt e-Mentor unter anderem direkte Kundenabrechnung, Einzelcoaching-Funktionen und verschiedene Preismodelle. Externe Übersichten beschreiben das Modell weiterhin als nutzungs- beziehungsweise umsatzabhängig.
Vorteile:
e-Mentor kann attraktiv sein, wenn du keine hohen monatlichen Fixkosten möchtest. Außerdem handelt es sich um einen deutschen Anbieter, was für rechtliche und sprachliche Anforderungen im DACH-Raum relevant sein kann.
Nachteile:
Die Plattform wirkt weniger bekannt und weniger standardisiert als Ablefy, Coachy oder Memberspot. Auch die Preislogik ist nicht so einfach vergleichbar wie bei klassischen Monatstarifen.
Geeignet für:
Anbieter, die ein flexibles Modell mit Umsatzbeteiligung bevorzugen und sich individuell beraten lassen möchten.
5. Kajabi
Kajabi ist eine internationale All-in-One-Plattform für Onlinekurse, Memberships, Website, Landingpages, E-Mail-Marketing, Community und digitale Produkte. Die Plattform richtet sich stark an Creator und Expert Businesses, die möglichst viel in einem System abbilden möchten.
Kajabi startet aktuell im Starter-Tarif bei 89 US-Dollar pro Monat bei monatlicher Zahlung beziehungsweise 71 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung. Laut Kajabi gibt es keine Umsatzbeteiligung. Der Starter-Tarif umfasst unter anderem ein Produkt, 250 Kontakte, eine Website, eine Community und zwei Admin-Nutzer.
Vorteile:
Kajabi ist sehr umfangreich und vereint viele Funktionen in einem System. Besonders stark ist die Plattform für Anbieter, die Onlinekurse mit Marketing, E-Mail-Funnels, Community und Website kombinieren möchten.
Nachteile:
Kajabi ist für Einsteiger teuer und nicht primär auf den deutschsprachigen Rechts- und Steuerraum ausgelegt. Wer in Österreich oder Deutschland verkauft, sollte DSGVO, Rechnungen und Umsatzsteuer sauber prüfen.
Geeignet für:
Fortgeschrittene Creator, Coaches und Experten mit internationaler Ausrichtung und höherem Budget.
6. Teachable
Teachable ist eine der bekanntesten internationalen Plattformen für Onlinekurse, digitale Produkte und Coaching-Angebote. Die Plattform ist vor allem im englischsprachigen Raum stark verbreitet und bietet Kursbereiche, Checkout, Produktverwaltung und Verkaufsfunktionen.
Teachable weist aktuell auf eine Transaktionsgebühr von 7,5 Prozent im Starter-Plan hin. In den Tarifen Builder, Growth und Custom fallen laut Anbieter bei Nutzung von teachable oder dem Monthly Payment Gateway keine Plattform-Transaktionsgebühren an; Zahlungsanbietergebühren können trotzdem anfallen.
Aktuelle Marktübersichten nennen für 2026 unter anderem einen Starter-Tarif ab 29 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung beziehungsweise 39 US-Dollar monatlich.
Vorteile:
Teachable ist nutzerfreundlich, bekannt und solide für klassische Onlinekurse. Wer international verkauft und mit englischer Oberfläche gut zurechtkommt, bekommt ein bewährtes System.
Nachteile:
Für den DACH-Raum sind Datenschutz, Rechnungsstellung, Umsatzsteuer und Zahlungsabwicklung genauer zu prüfen. Außerdem können Transaktionsgebühren im Einstiegstarif relevant werden.
Geeignet für:
Creator und Kursanbieter, die eine internationale Plattform suchen und kein Problem mit englischer Benutzeroberfläche haben.
7. Thinkific
Thinkific ist eine große internationale Plattform für Onlinekurse, Communities, Memberships und digitale Lernprodukte. Die Plattform ist besonders stark bei Kursstruktur, Lerninhalten, Lektionstypen und Nutzerverwaltung.
Aktuelle Preisübersichten nennen für Thinkific 2026 unter anderem Basic ab 49 US-Dollar monatlich beziehungsweise 36 US-Dollar bei jährlicher Zahlung, Start ab 99 US-Dollar monatlich und Grow ab 199 US-Dollar monatlich. Eine White-Label-Mobile-App wird als kostenpflichtiges Add-on ab 199 US-Dollar pro Monat genannt.
Vorteile:
Thinkific ist stark als Lernplattform. Inhalte lassen sich gut strukturieren, verschiedene Medientypen können eingebunden werden und die Plattform eignet sich auch für umfangreichere Kursangebote.
Nachteile:
Für reine Einsteiger kann Thinkific zu umfangreich und zu teuer sein. Wie bei anderen internationalen Plattformen solltest du Zahlungsabwicklung, Steuerlogik und DSGVO genau prüfen.
Geeignet für:
Kursanbieter mit mehreren Lernprodukten, Memberships oder Community-Ansatz, die eine etablierte internationale Lernplattform suchen.
8. ThriveCart Learn
ThriveCart ist in erster Linie eine Checkout- und Funnel-Plattform mit integrierter Kursfunktion namens ThriveCart Learn. Der große Unterschied zu vielen anderen Tools: ThriveCart wird häufig über ein Einmalpreis-Modell angeboten, statt über klassische monatliche Gebühren.
ThriveCart beschreibt Learn als kostenlose Kursplattform innerhalb von ThriveCart. Wichtig: Videos und Downloads werden nicht direkt von ThriveCart gehostet; Videos müssen über Dienste wie YouTube, Vimeo oder Wistia eingebettet werden.
Vorteile:
ThriveCart ist stark bei Checkout, Upsells, Zahlungsplänen, Affiliate-Funktionen und Verkaufsprozessen. Für Anbieter, die bereits externe Tools für Video-Hosting und E-Mail-Marketing nutzen, kann das sehr effizient sein.
Nachteile:
ThriveCart Learn ist keine klassische All-in-One-Lernplattform. Video-Hosting, Community und erweiterte Lernfunktionen müssen teilweise extern gelöst werden.
Geeignet für:
Fortgeschrittene Anbieter, die starke Verkaufsprozesse, Upsells und Affiliate-Funktionen benötigen und ihre Tool-Landschaft modular aufbauen möchten.
Welche Plattform passt zu welchem Anwendungsfall?
Für Einsteiger
Wenn du deinen ersten Onlinekurs erstellen möchtest und eine einfache deutschsprachige Lösung suchst, sind Coachy oder Memberspot gute Kandidaten. Beide Plattformen sind übersichtlich, auf Onlinekurse spezialisiert und ohne große technische Vorkenntnisse nutzbar.
Für professionelle Verkäufe im DACH-Raum
Wenn du Onlinekurse aktiv verkaufen möchtest und Checkout, Zahlungsabwicklung, Rechnungen, Upsells und digitale Produkte wichtig sind, ist Ablefy besonders relevant. Die Plattform ist stärker verkaufsorientiert als reine Mitgliederbereiche.
Für All-in-One-Marketing
Wenn du Website, Landingpages, E-Mail-Marketing, Community und Kursplattform in einem System haben möchtest, ist Kajabi eine der bekanntesten Lösungen. Der Preis ist allerdings entsprechend hoch.
Für internationale Kursanbieter
Teachable und Thinkific sind solide Optionen, wenn du international verkaufst, mit englischer Oberfläche kein Problem hast und bereit bist, rechtliche sowie steuerliche Fragen sauber zu lösen.
Für starke Checkouts und Funnel
ThriveCart Learn eignet sich besonders, wenn der Verkaufsprozess wichtiger ist als eine besonders umfangreiche Lernplattform. Für digitale Produkte, Upsells und Affiliate-Modelle ist ThriveCart sehr spannend.
Fazit: Die beste Online-Kurs-Plattform hängt von deinem Geschäftsmodell ab
Die beste Online-Kurs-Plattform gibt es nicht pauschal. Entscheidend ist, was du wirklich brauchst.
Für einfache deutschsprachige Kursbereiche sind Coachy und Memberspot naheliegend. Für professionelle digitale Produktverkäufe im DACH-Raum ist Ablefy eine der stärksten Lösungen. Wer eine internationale All-in-One-Plattform sucht, sollte Kajabi prüfen. Teachable und Thinkific sind bewährte internationale Kursplattformen, brauchen im europäischen Kontext aber besondere Aufmerksamkeit bei Datenschutz, Rechnungen und Steuern. ThriveCart Learn ist spannend, wenn du den Fokus auf Checkout, Funnel und Verkaufslogik legst.
Meine Empfehlung: Starte nicht mit der Plattform, sondern mit deinem Geschäftsmodell. Willst du nur Wissen bereitstellen? Willst du verkaufen? Brauchst du Community? Willst du Zertifikate ausstellen? Brauchst du E-Mail-Automationen? Erst wenn diese Fragen klar sind, lässt sich die passende Plattform sinnvoll auswählen.
Häufige Fragen zu Online-Kurs-Plattformen
Welche Online-Kurs-Plattform ist für Anfänger geeignet?
Für Anfänger sind Coachy, Memberspot oder Ablefy interessant. Coachy und Memberspot sind besonders einfach als Kursbereich nutzbar. Ablefy ist stärker, wenn du direkt professionelle Verkaufsprozesse brauchst.
Welche Plattform eignet sich für den deutschsprachigen Raum?
Für den DACH-Raum sind Ablefy, Coachy, Memberspot und e-Mentor besonders relevant, weil Sprache, Support, Datenschutz und Zahlungslogik näher an den Anforderungen deutschsprachiger Anbieter liegen.
Ist Kajabi besser als Ablefy?
Kajabi ist stärker als internationale All-in-One-Plattform mit Website, E-Mail-Marketing, Community und Kursen. Ablefy ist für deutschsprachige Anbieter oft interessanter, wenn Zahlungsabwicklung, digitale Produkte und Verkäufe im DACH-Raum im Mittelpunkt stehen.
Kann ich Onlinekurse auch ohne eigene Website verkaufen?
Ja. Viele Plattformen bieten eigene Landingpages, Checkout-Seiten oder Kursbereiche. Trotzdem ist eine eigene Website langfristig sinnvoll, vor allem für SEO, Vertrauen, Markenaufbau und Unabhängigkeit.
Muss eine Online-Kurs-Plattform DSGVO-konform sein?
Ja, wenn du Kundendaten aus der EU verarbeitest. Besonders bei internationalen Plattformen solltest du prüfen, welche Daten verarbeitet werden, wo sie gespeichert werden, welche Verträge notwendig sind und ob die Nutzung rechtssicher möglich ist.
Was kostet eine Online-Kurs-Plattform?
Einfache Lösungen starten grob ab etwa 35 bis 50 Euro pro Monat. Umfangreichere Plattformen liegen schnell bei 100 bis 200 Euro pro Monat oder mehr. Zusätzlich können Transaktionsgebühren, Zahlungsanbietergebühren, Video-Hosting, E-Mail-Marketing oder weitere Tools dazukommen.
